Bastelset Mini Künstler Fensterbilder

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Ich habe für den Coppenrath Verlag ein Bastelprojekt der Reihe Mini-Künstler gestalten dürfen: lustige bunte Tiere als Fensterbilder.

Elefant, Vogel, Bär, Hase, Schildkröte, Schnecke, Nilpferd und Fisch können sehr einfach aus den Papierbögen rausgelöst (das gelingt auch kleinen Kindern ab 3 schon problemlos), angemalt, verziert und mit Transparentfolie dekoriert werden.

Da wird jede Fensterscheibe zum Hingucker. Und erster Bastelspaß garantiert. Meine Jungs – 3 und 5 Jahre hatten einen Riesenspaß am Basteln und kreativ sein. Geduld ist in diesem Alter ja manchmal schwierig, aber mit diesem Bastelset entstehen schnell Ergebnisse. Da kommt keine Frustration auf.

 

Auch auf Amazon erhältlich (Werbelink).

 

Die Illustrationen für das DIY Bastelset haben mir großen Spaß gemacht. Zumal ich es dann auch direkt an der Zielgruppe ausprobieren durfte. Bastelt ihr auch mit euren Kindern? Hinterlasst mir doch einfach eure Erfahrungen in den Kommentaren.

Living Coral – Pantone Farbe des Jahres

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Ich als Quereinsteigerin hatte anfangs null Plan was Pantone ist…ich musste dabei ja immer an Panettone, dem italienischen Weihnachtsgebäck ;)

Inzwischen gehören die Farbfächer und Werte fest zu meinem Alltag als Textildesignerin und Illustratorin.

Und jedes Jahr wird sie gekürt, die Farbe des Jahres. Und dieses Jahr finde ich hat es eine besonders schöne getroffen. Ich mag Coral jetzt schon.

 

Und noch ein Praxistipp für Pantone und das Arbeiten in Adobe Illustrator:

Illustrator bietet zwar ein paar Pantonebibliotheken standardmäßig an, aber Textilfarben sind leider nicht dabei.

Erst verhalf ich mir – zugegeben etwas umständlich, aber für einmalige Sachen ok – indem ich einfach auf der Pantone Webseite mit der Suche die entsprechende Farbe holte und den entsprechenden Hexadezimalwert wiederum in Illustrator in der Farbsuche eingab …. aber auf Dauer keine Lösung.

Inzwischen benutze ich den Pantone Color Manager, den erhält man als Download umsonst, wenn man einen Farbfächer hat oder eben gegen Gebühr.

 

 

Wandkunst von Zor.com (Werbung)

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Wenn unsere Wohnung größer wäre, würde ich es viel öfter machen – meine Lieblingsillus großformatig ausdrucken und das Kinderzimmer damit verschönern. Zor.com gab mir die Gelegenheit, ihre Produkte zu testen.

Ich entschied mich wieder mal für einen hochwertigen Druck auf Alu – ich liebe diese matte Oberfläche und das Bild hat Gewicht – das mag ich.

Zor.com hat mir freundlicherweise einen Gutschein bereitgestellt, aber als ich die Preise auf der Webseite verglich, war ich überrascht. Ein Bild dieser Größe wäre hier auch ohne Gutschein sehr erschwinglich, bei den meisten deutschen Anbietern kostet es meist das 4fache. Preislich also eine absolute Kaufempfehlung :)

Zor.com sitzen übrigens in Belgien. Das mag ein Grund für die relativ hohen Versandkosten sein. Doch der Gesamtpreis kann immer noch mit den anderen Anbietern konkurrieren.

Die Bestellung selbst war unkompliziert und intuitiv. Produkt auswählen, Bild hochladen, per Paypal bezahlen – Versand erfolgte per DPD. Der Druck kam gut verpackt bei mir an, fein gepolstert an den Ecken. Lieferzeit war auch ok.

 

Und das wichtigste zum Schluss – die Qualität stimmt, ich kann keinen Qualitätsunterschied zu meinen anderen Aludrucken feststellen. Meine Illustration kommt gut zur Geltung, die Farben wirken gut (hab ja schon erwähnt, dass ich den matten Effekt sehr mag) und macht sich toll an der Wand. Hier ein paar Detailfotos.


Hinweis
Den Druck habe ich von ZOR zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Auf meine Beurteilung hat das aber keinen Einfluss.

Interview in der „Dolomiten“

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Am 22.06 erschien ein Interview von mir in der Südtiroler Zeitung „Dolomiten“. Es geht um meinen Weg als Quereinsteigerin und Mama hin zur professionellen Illustratorin. Aber lest am besten selbst :)

 

WIESEN (sv). Vor 10 Jahren wagte Carmen Eisendle aus Wiesen den ersten Schritt Richtung Selbstständigkeitals Illustratorin. Mittlerweile hat sich die 35-Jährige, die mit ihrer Familie in München lebt, in der Branche einen Namengemacht. Im Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen und ihrem – nicht ganz geradlinigen – Weg zum Traumberuf.


„Dolomiten“: Heute sind sie erfolgreiche Illustratorin – wie hat sich ihr Weg bis hierhin gestaltet?

Carmen Eisendle: Illustratorin – es hat eine Weile gedauert, bis ich mich als solche bezeichnet habe, aber es fühlt sich gut an. Ich bin Quereinsteigerin. Fast alles, was man für diesen Beruf braucht, habe ich mir selbst beigebracht. Denn studiert habe ich eigentlich Medieninformatik und auch viele Jahre als Informatikerin gearbeitet. Doch der Traum, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und vom Zeichnen leben zu können, hat mich immer schon begleitet. Angefangen habe ich mit dem Design von T-Shirt-Motiven, anfangs privat, inzwischen auch für Kindermodefirmen. Aktuell arbeite ich an einem Kinderbuch für einen großen deutschen Verlag. Doch ich bin noch nicht am Ziel, das ist erst der Anfang.

„D“: Nach ihrem Studium in München haben Sie als Medieninformatikerin gearbeitet – wie kann man sich diesen Beruf vorstellen?

Eisendle: Ich war in einem marktführenden Softwareunternehmen beschäftigt, das maßgeschneiderte Lösungen für internationale Kunden in der Medienbranche angeboten hat. Erfüllt hat mich diese Arbeit auf Dauer aber nicht, mir hat die kreative Herausforderung bei dieser Arbeit gefehlt und so begann ich schon im Jahr 2009, also vor fast 10 Jahren, mich nebenher kreativ selbstständig zu machen.

„D“: Und wie ging es dann weiter?

Eisendle: Solange die Familienplanung noch nicht abgeschlossen war, war mir die Absicherung durch ein abhängiges Arbeitsverhältnis
wichtig. Aber jetzt, nach dem dritten Kind, wage ich den großen Sprung: Ich habe für mich beschlossen, dass mir gerade als Mutter die Freiheit und Flexibilität, die ich als Selbstständige habe, wichtiger sind.

„D“: Sie arbeiten sehr breitgefächert. Muss man in Ihrer Branche so vielseitig aufgestellt sein, um sich zu behaupten?

Eisendle: Auftragslagen können stark schwanken und man kann auch immer nur eine begrenzte Zahl an Projekten gleichzeitig annehmen. Aus diesem Grund war es mir wichtig, mein Unternehmen auf zusätzlichen Standbeinen aufzubauen. Der Verkauf von Bildlizenzen und eigenen Produkten unter meinem Label „katelein“ bilden so eine Art Grundeinkommen.

„D“: Was inspiriert Sie?

Eisendle: Inspiration gibt es überall im täglichen Leben: beim Einkaufen, in der Natur, auf dem Spielplatz mit den Kindern. Steckt man einmal in einem kreativen Loch, hilft ein Wandertag in den Bergen, um mich wieder zu sortieren und den Kopf frei zumachen.

„D“: Können Sie sich vorstellen, irgendwann wieder nach Südtirol zurückzukommen?

Eisendle: Wir spielen in der Tat mit dem Gedanken, wieder nach Südtirol zurückzukommen. Durch meine Selbstständigkeit ist es imPrinzip egal, von wo aus ich arbeite. Wir fühlen uns nach all den Jahren in Deutschland noch sehr stark mit der Heimat verwurzelt und würden zu gern unsere Kinder in Südtirol aufwachsen sehen.

„D“: Was können Sie jungen Zeichnern mit auf den Weg geben?

Eisendle: Zeichnet jeden Tag und haltet an eurem Traum fest. Glaubt an euch und beschäftigt euch auch mit den „langweiligen“ Seiten der Berufs-Akquise, Vermarktung und Buchhaltung. Wenn ihr erfolgreich sein wollt, müsst ihr auch Unternehmer sein und nicht nur bunte Bilder malen wollen. Und nicht zuletzt: vernetzt euch. Wir Illustratoren freuen uns stets über einen Austausch und über neue Kollegen.

 

Hier gibt es das Interview auch als PDF zum Download. 

Frühlingsrabatte

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So langsam wird es wieder sonniger – so sehr wir uns darüber freuen, die Sonne macht im Auto für die Kinder aber nur bedingt Spaß. Da schaffen meine fröhlichen Sonnenblenden Abhilfe.

Deshalb gibt es jetzt eine prima Gelegenheit für euch, Frühlingsrabatt bei Amazon auf ausgewählte Motive

Sonnenschutzblende ZEBRA – statt 19,90 nur 14,90 – http://bit.ly/sonnenzebra
Sonnenschutzblende LÖWE – statt 19,90 nur 14,90 – http://bit.ly/sonnenloewe

oder

LÖWE und ZEBRA als Set – statt 34,00 nur 25,90 – http://bit.ly/sonnenset

 

 

 

Digitales Illustrieren mit Corel Painter

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Im letzten Jahr hatte ich die Gelegenheit bei der Vorstellung von Corel Painter 2017 in München dabei zu sein, (organisiert von firefly Communications). Seither gehört diese Malsoftware fest zu meinen Standardwerkzeugen. CorelWas? Corel Painter – kennt ihr nicht? Dann will ich euch diese Malsoftware in diesem Artikel mal vorstellen und euch 8 Gründe nennen, warum Corel Painter für mich eine top Alternative zu Photoshop ist

  1. Performance
    Mein Photoshop habe ich mit vielen Plugins und Brushes aufgeblasen: Das führt oft dazu, dass mein Macbook bei großen Auflösungen ins Ruckeln kommt. Painter hingegen scheint viel ressourcenschonender zu arbeiten. Die Werkzeuge und Texturen sind hier schon integriert.
  2. Photoshop für Fotos – Painter für Malen
    Photoshop kommt historisch aus der Bildbearbeitung, für digitales Malen verwendet man nur einen Bruchteil der angebotenen Funktionen. Painter verfolgt den Ansatz, reales Malen abzubilden. Hat den Fokus also da wo wir in haben wollen.
  3. Maluntergründe und Werkzeuge
    Painter bietet eine riesige Bibliothek an Maluntergründen (Papiere, Leinwände) und Werkzeugen – alles dabei was das Künstlerherz begehrt. So gibt es z.B. eigene Aquarellpapiere, je nach dem ob man nun mit einem Acryl- oder Aquarellwerkzeug darauf malt erhält man wie beim echten Malen ein komplett anderes Ergebnis. Bei jedem Werkzeug lässt sich definieren, wie stark es mit dem Untergrund reagieren soll. Fazit:  ein echt tolles Malerlebnis, das dem analogen Malen sehr nah kommt.
  4. PSD rein, PSD raus – kein Problem
    Painter kann problemlos mit .psd Dateien umgehen. Ebenen werden 1:1 übernommen. Man kann eigentlich nahtlos zwischen den Programmen wechseln – das mach ich übrigens auch oft.
  5. Leichter Umstieg
    Die meisten Funktionen scheinen ziemlich vertraut, der Workflow ist leicht übertragbar: Ebenen, Paletten und Standardwerkzeuge sind wie bei den meisten Malprogrammen gewohnt anzuwenden. Ein paar einzelne Funktionen aus Photoshop muss man am Anfang wahrscheinlich erst suchen, aber es ist alles in irgendeiner Form da.
    (Grundsätzlich kann man mit beiden Programmen ähnliche Ergebnisse erzielen, die Frage ist nur immer wie man schneller und bequemer ans Ziel kommt).
  6. Texturen und Strukturen
    Hier sehe ich einen großen Vorteil gegenüber Photoshop. Ich habe das in Painter von Anfang an geliebt. Hier ein kurzes Video darüber, damit ihr seht was ich meine:

    Ich kann bestimmen mit welchem Werkzeug ich die Textur hervorheben will, in welcher Stärke und sogar noch in welcher Farbe. Fazit: ein Traum :), sehr intuitiv, tolle Effekte, mega schnell umgesetzt.

  7. Profiwerkzeug
    Schaut mal hier, was mit Painter alles möglich ist. Das Tool ist unter professionellen Concept Artists sehr verbreitet. Egal, welcher Stil verfolgt wird.
  8. Keine Cloud, einmalige Kosten
    Schnäppchen ist Corel Painter zwar keins (340 €), aber man kann immerhin auf die Cloud verzichten, wenn man Abos meiden möchte. Und es reicht auch ohne Photoshop für digitales Illustrieren vollkommen aus. Aktuell arbeite ich noch in Kombination mit Photoshop CS6 und komme super zurecht. Übrigens: Falls ihr Painter ausprobieren wollt – 30 Tage könnt ihr es kostenlos testen.

 

Das ist übrigens das fertige Bild meiner Wintermaus – komplett in Corel Painter illustriert. Und als Weihnachtskarte ausgedruckt.

Falls ihr Fragen zu Painter habt, könnt ihr euch einfach an mich wenden oder schreibt sie in die Kommentare.

FREEBIE: Polartiere Geschenkanhänger zum Ausdrucken

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Weihnachten steht vor der Tür, bald geht es wieder ans Geschenke einpacken. Und ich hab hier was für euch, womit ihr eure Päckchen aufhübschen könnt: süße Polartiere als Geschenkanhänger.

Pinguin, Eisbär, Husky und zwei Schneeflocken warten darauf, eure Geschenke zu zieren. Sind die nicht entzückend? (Meine Jungs wollten sie direkt haben, deshalb musste ich mich jetzt mit den Fotos etwas beeilen.)

 





Ich schicke dieses Freebie rüber zu Johanna Fritz zur Blogparade – dort gibt es noch viele andere Weihnachts-Freebies für euch. Bei Instagram unter > #xmasillublogparade

Das PDF ist für den Druck auf DIN A4 ausgelegt. Achte darauf, dass du in deinen Druckeinstellungen „Tatsächliche Größe“ einstellst und verwende am besten etwas festeres Papier.

Wer mag, kann die Anhänger auch beschriften – auf den Bäuchen der Polartierchen ist genügend Platz. Dann noch Löcher rein, Geschenkband ran und fertig ist ein einzigartiger Geschenkanhänger.

Ich wünsche euch viel Freude damit. Wenn ihr mögt, könnt ihr mir gerne Fotos davon schicken oder bei Instagram unter #kateleinfreebie posten.

Weihnachtsgewinnspiel – Gewinne 1 von 3 Katzen Emaille Haferl

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Auch ich bin in der Weihnachtszeit in Geschenkelaune. Hier kommt mein Geschenk an euch: Ich verlose 1 von 3 Katzen Haferltassen aus Emaille

Alles was ihr dafür tun müsst:

– auf Instagram @katelein abbonieren und Herzchen klicken
– @katelein abbonieren und Herzchen klicken
– zwei Personen markieren, denen das noch gefallen könnte, die mit so einem Katzenhaferl ☕️eine Freude haben könnten.
Was würdet ihr am liebsten in das Haferl füllen?
Kaffee? Tee? Apfelmus? Tütensuppe? Sukkulenten ? Tassenküchlein?

Emaille ist so vielseitig – und gleichzeitig nachhaltig und beständig.

Das Gewinnspiel läuft auf Instagram und Facebook und endet am 17.12.2017 um 23:59 Uhr. Es steht in keinem Zusammenhang mit Instagram oder Facebook. Die Gewinner werden per PN benachrichtig.

Viel Spaß beim Mitmachen :)

 

Verlosung verpasst? Du kannst die tollen Tassen jederzeit im Onlineshop shoppen.

Meine Krippe in der Schachtel – Weihnachtliches Krippen Bastelset

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Bastelset Krippe

„Meine Krippe in der Schachtel“ – Dieses tolle weihnachtliche Bastelset habe ich vor kurzem illustriert. In der stabilen Schachtel befinden sich 3 illustrierte Bögen: Aus zwei Bastelbögen können die Krippenfiguren einzeln ausgeschnitten und in der Schachtel beliebig arrangiert werden. Der dritte Bogen bildet den nächtlichen Hintergrund.

Krippe kaufen und Gutes tun

Auftraggeber war dieses Mal kein Verlag, sondern unsere Elterninitiative Karl & Liesl e.V. Die Bastelkrippen wurden auf dem diesjährigen Adventsmarkt angeboten. Ein paar Exemplare sind noch übrig und die gebe ich gerne an euch weiter. Der Erlös (9,50 € zzgl. Versand) kommt unserem Verein zugute. Bei Interesse einfach kurze Nachricht an mich.

Übrigens – das Jesuskind wird immer erst am Heiligen Abend in die Krippe gelegt :), klar oder?

Adventskranz mal anders – Einhorn, Dino, Feuerwehr

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Seit einigen Jahren binde ich meine Adventskränze selbst – meine Tante hat mir das beigebracht :). Seit ich Mama bin, versuche ich auch, sie für meine Kinder besonders schön zu gestalten.

Klassischer Kranz trifft verspielte Accessoires

Je nach Vorlieben des Kindes kann man verspielte Elemente in den Kranz einbauen. Die Figuren habe ich aus selbsthärtender Modelliermasse(Affiliate Link) ausgestochen. Anschließend mit Acrylfarben bemalt und verziert. Auf den Kranz – den man ja auch schon gebunden kaufen kann – einfach mit Heißkleber fixieren.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Dinosaurier Adventskranz?

Die Dino Ausstecher gibt es übrigens hier.

Wer hat schon mal einen Einhorn Adventskranz gesehen, natürlich mit passenden pinken Kerzen :) ???

Einhorn Ausstecher

und auch ein Feuerwehrkranz steht bestimmt nicht bei vielen zu Hause

Ausstechform Feuerwehr(Affiliate Link)

Ich wünsche euch einen wundervollen Start in den Advent. Falls ihr auch originelle Adventskranz Ideen habt – lasst es mich in den Kommentaren wissen.