Living Coral – Pantone Farbe des Jahres

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Ich als Quereinsteigerin hatte anfangs null Plan was Pantone ist…ich musste dabei ja immer an Panettone, dem italienischen Weihnachtsgebäck ;)

Inzwischen gehören die Farbfächer und Werte fest zu meinem Alltag als Textildesignerin und Illustratorin.

Und jedes Jahr wird sie gekürt, die Farbe des Jahres. Und dieses Jahr finde ich hat es eine besonders schöne getroffen. Ich mag Coral jetzt schon.

 

Und noch ein Praxistipp für Pantone und das Arbeiten in Adobe Illustrator:

Illustrator bietet zwar ein paar Pantonebibliotheken standardmäßig an, aber Textilfarben sind leider nicht dabei.

Erst verhalf ich mir – zugegeben etwas umständlich, aber für einmalige Sachen ok – indem ich einfach auf der Pantone Webseite mit der Suche die entsprechende Farbe holte und den entsprechenden Hexadezimalwert wiederum in Illustrator in der Farbsuche eingab …. aber auf Dauer keine Lösung.

Inzwischen benutze ich den Pantone Color Manager, den erhält man als Download umsonst, wenn man einen Farbfächer hat oder eben gegen Gebühr.

 

 

Digitales Illustrieren mit Corel Painter

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Im letzten Jahr hatte ich die Gelegenheit bei der Vorstellung von Corel Painter 2017 in München dabei zu sein, (organisiert von firefly Communications). Seither gehört diese Malsoftware fest zu meinen Standardwerkzeugen. CorelWas? Corel Painter – kennt ihr nicht? Dann will ich euch diese Malsoftware in diesem Artikel mal vorstellen und euch 8 Gründe nennen, warum Corel Painter für mich eine top Alternative zu Photoshop ist

  1. Performance
    Mein Photoshop habe ich mit vielen Plugins und Brushes aufgeblasen: Das führt oft dazu, dass mein Macbook bei großen Auflösungen ins Ruckeln kommt. Painter hingegen scheint viel ressourcenschonender zu arbeiten. Die Werkzeuge und Texturen sind hier schon integriert.
  2. Photoshop für Fotos – Painter für Malen
    Photoshop kommt historisch aus der Bildbearbeitung, für digitales Malen verwendet man nur einen Bruchteil der angebotenen Funktionen. Painter verfolgt den Ansatz, reales Malen abzubilden. Hat den Fokus also da wo wir in haben wollen.
  3. Maluntergründe und Werkzeuge
    Painter bietet eine riesige Bibliothek an Maluntergründen (Papiere, Leinwände) und Werkzeugen – alles dabei was das Künstlerherz begehrt. So gibt es z.B. eigene Aquarellpapiere, je nach dem ob man nun mit einem Acryl- oder Aquarellwerkzeug darauf malt erhält man wie beim echten Malen ein komplett anderes Ergebnis. Bei jedem Werkzeug lässt sich definieren, wie stark es mit dem Untergrund reagieren soll. Fazit:  ein echt tolles Malerlebnis, das dem analogen Malen sehr nah kommt.
  4. PSD rein, PSD raus – kein Problem
    Painter kann problemlos mit .psd Dateien umgehen. Ebenen werden 1:1 übernommen. Man kann eigentlich nahtlos zwischen den Programmen wechseln – das mach ich übrigens auch oft.
  5. Leichter Umstieg
    Die meisten Funktionen scheinen ziemlich vertraut, der Workflow ist leicht übertragbar: Ebenen, Paletten und Standardwerkzeuge sind wie bei den meisten Malprogrammen gewohnt anzuwenden. Ein paar einzelne Funktionen aus Photoshop muss man am Anfang wahrscheinlich erst suchen, aber es ist alles in irgendeiner Form da.
    (Grundsätzlich kann man mit beiden Programmen ähnliche Ergebnisse erzielen, die Frage ist nur immer wie man schneller und bequemer ans Ziel kommt).
  6. Texturen und Strukturen
    Hier sehe ich einen großen Vorteil gegenüber Photoshop. Ich habe das in Painter von Anfang an geliebt. Hier ein kurzes Video darüber, damit ihr seht was ich meine:

    Ich kann bestimmen mit welchem Werkzeug ich die Textur hervorheben will, in welcher Stärke und sogar noch in welcher Farbe. Fazit: ein Traum :), sehr intuitiv, tolle Effekte, mega schnell umgesetzt.

  7. Profiwerkzeug
    Schaut mal hier, was mit Painter alles möglich ist. Das Tool ist unter professionellen Concept Artists sehr verbreitet. Egal, welcher Stil verfolgt wird.
  8. Keine Cloud, einmalige Kosten
    Schnäppchen ist Corel Painter zwar keins (340 €), aber man kann immerhin auf die Cloud verzichten, wenn man Abos meiden möchte. Und es reicht auch ohne Photoshop für digitales Illustrieren vollkommen aus. Aktuell arbeite ich noch in Kombination mit Photoshop CS6 und komme super zurecht. Übrigens: Falls ihr Painter ausprobieren wollt – 30 Tage könnt ihr es kostenlos testen.

 

Das ist übrigens das fertige Bild meiner Wintermaus – komplett in Corel Painter illustriert. Und als Weihnachtskarte ausgedruckt.

Falls ihr Fragen zu Painter habt, könnt ihr euch einfach an mich wenden oder schreibt sie in die Kommentare.

MATS Bootcamp 2017

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Lange schon hab ich damit geliebäugelt, wieder einen Kurs bei MakeArtThatSells zu buchen…am liebsten ja der Kinderbuchkurs, aber da Baby Nummer 3 gerade erst eingetroffen war, wollte ich uns nicht mit engen Deadlines belasten, deshalb fiel die Wahl auf das Bootcamp.

Und hier zeige ich meine liebste Arbeit daraus. Aufgabe war es ein Cover für ein Gartenjournal zu erstellen, mit einem Zitat von Gertrude Jekyll. Was meint ihr?

Ein Sommermuster entsteht …

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Schneeregen und es ist fast Mai – na dann zeichnen wir uns einfach etwas Sonne und Sommer.

Da kam die Muster Challenge von Astrid Rabus wie gerufen. Und endlich mal wieder ein Anlass, neue Patterns zu zaubern. Ich wollte ja schon länger die POD (Print On Demand) Plattformen bestücken, damit ihr meine Muster jederzeit auch auf Stoffen bestellen könnt.

Zurück zum Sommermuster: Ich wollte was mit Sand, Strand, Surfen … das verbinde ich mit Sommer. Die ersten Icons waren schnell gemalt und anders als sonst habe ich die handgezeichneten Linien nun in Illustrator vektorisiert … ging zwar schnell aber an mancher Stelle hab ich meinen Outline-Pfad dann doch vermisst. Die Macht der Gewohnheit. Aber das Ergebnis überzeugt trotzdem. Der handgemachte unperfekte Look blieb auf jeden Fall erhalten. Was meint ihr?

 

und hab das Muster direkt schon bei Redbubble hochgeladen. Auf Produkten schaut es ja noch viel toller aus :)


 

Frankfurter Buchmesse 2016 – Rückblick

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Dieses Jahr ging es für mich erstmals auf die Frankfurter Buchmesse für zwei Tage – Kontakte knüpfen, Kollegen treffen, mich bei Verlagen vorstellen und beim IO-Stand vorbeischauen. Es waren eindrucksvolle Tage, ich habe viel gelernt und bei einigen Verlagen meine Kontaktdaten hinterlassen dürfen :) – bin gespannt was sich daraus dann ergibt.

Das ist übrigens die Portfolio Mappe, die ich den Verlagen gezeigt habe.

Wandbildtester für saal-digital

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Neulich durfte ich für saal-digital dank eines Gutscheins deren Wandbilder testen. Zwischen Alu-Dibond, Acrylglas, Leinwand und Hartschaumplatten – wird alles geboten, was schöne Fotos und Bilder an der Wand veredeln kann.

Nun die Qual der Wahl – welche meiner Illus sollte als Wandbild veredelt werden. Ich entschied mich für mein tierisches ABC Poster, allerdings im Format 60x40cm und auf Alu-Dibond.

Hochgeladen habe ich es direkt im Browser, ohne Softwareinstallation – wobei es im Firefox Probleme gab, Chrome hat es einwandfrei gemeistert. War auch ganz einfach und übersichtlich zu bedienen. Rein damit in den Warenkorb. Vorfreude…

Versand und Bearbeitung gingen sehr flott, Bestellung am Samstag, Lieferung am Dienstag. Schneller geht nicht.

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Die Verpackung war auch solide. Alles gut gepolstert, da kann nichts kaputt gehen. Und der Inhalt: super. Die matte Oberfläche passt super zur Illustration. Die Platte wirkt stabil, die Farben originalgetreu. So etwas hänge ich mir gerne an die Wand. Gute Qualität, guter Sevice.

Muss mich jetzt noch um einen Platz im Kinderzimmer kümmern, wo ich das Wandbild aufhängen kann.

Fazit

Ich habe kurz recherchiert, wie viel andere Anbieter für so ein Produkt verlangen, da schneidet Saal Digital preislich gut ab. Die Gesamtleistung hat mich definitiv überzeugt. Ein Grund für mich, bei einer neuen Bestellung wieder dort vorbeizuschauen. Übrigens habe ich gesehen, dass auf der Saal-Webseite regelmäßig Gutscheine für Neukunden angeboten werden (aktuell 15 EUR Rabatt). Also, wer seine Bilder gerne veredeln möchte, ist dort gut bedient.

Textildesign Workshop

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Im MATS Kurs habe ich zwar schon mal kurz Textildesign für mich entdeckt. Dann blieb das Thema aber lange liegen … bis ich im Frühjahr vom Textildesign Workshop von Rebeka Ginda und Johanna Fritz erfahren habe, auch noch in Stuttgart, das war perfekt.

Zusammen mit vielen kreativen Mädels haben wir ganz analog Moodboards und Skizzen erstellt, und sogar per Stempel Stoffe bedruckt. Meine Ergebnisse könnt ihr hier sehen. Fazit: Ich war ganz zufrieden mit meinem selbst erstellten Muster – rs war ein toller Tag und ich habe viele liebe Kolleginen auch „offline“ kennengelernt. Jederzeit wieder.

Zuhause habe ich die Skizzen dann wieder in die digitale Welt gebracht, per Illustrator bearbeitet und TADAAAA – fertig war mein „Sea Shore Life“ Muster.

Und da wir beim Workshop auch eine Goodie Bag mit einem Gutschein für stoff’n geschenkt bekamen, ging der Stoff auch auf Baumwolle in Produktion.*freu*

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Falls ihr auch an einem Workshop interessiert seid, hier werden die aktuellen Kurse und Coaching Programme angeboten – kann ich nur empfehlen.

#365doodlesWithJohannaFritz

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Johanna Fritz hat zur Challenge aufgerufen, ein Jahr lang wird gedoodelt – jeden Tag – Und ich mach mit. Jeden Monat gibt es eine neue Topicliste. Für mich eine super Gelegenheit mein frisches Instagram Feed endlich mit Leben zu füllen und ein Ansporn, täglich zu zeichnen….  ja, ich brauche ein bisschen Druck ;), sonst herrscht Leerlauf. Und nicht zuletzt eine Chance, mich mit tollen anderen Kreativen zu vernetzen…

Ob ich es schaffe, jeden Tag zu doodeln, mal sehen. Aber ich bin hochmotiviert und es macht Riesenspaß. Hier seht ihr die Doodles der letzten Wochen :)

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